Nahrung meiner Seele

 

Was wär´s
wenn ich mich wehr
könnt nicht
in meiner Träume Gärten wandeln
der Blumen bunt 
geschmückte  Wege schreiten
das Ziel vor Augen
dessen höchstes Glück
zu baden
in einem Meer von Blumen
mir verspricht
würd´ ich mir doch
die Nahrung meiner Seele
selbst verwehren
   

                                             

 

 

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Wer los lässt vom Muss
     wir wollen

 

Wer loslässt vom Wollen
wird tun

 

Wer loslässt vom Tun
darf sein

 

 


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